Wochenbettbetreuung- Sicherer auch in Krisen begleiten

„In agrarischer Gesellschaft ist es unmöglich, Türen und Fenster zu verschließen und sein Familienleben in der Abgeschlossenheit der eigenen vier Wände durch zu führen. Nachbarn und Verwandte würden also dort sehr schnell die Versorgung von Mutter und Kind übernehmen, sofern es Probleme gibt.“

„Depressionen können dazu führen, dass eine Frau ihr Kind nicht lieben kann, aber es gibt auch Situationen, in denen die Mutter ihr Kind nicht lieben kann und dadurch depressiv wird.“ Sheila Kitzinger in: Frauen als Mütter

Termin: Fr. 13.09.19 & Sa. 14.09.2019

Inhalte
Diese Veranstaltung soll Wege aufzeigen, wie Frauen, die im Wochenbett psychische Krisen durchleben, besser versorgt werden können.
Es werden Einblicke gewährt in die Bereiche Definition, Prävention, Symptome, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten; Berichte von betroffenen Frauen.

Integration in die Geburtsvorbereitung und strukturelle Möglichkeiten in der Klinik; Netzwerk und wo liegen die Grenzen der Hebammen.

Es ist erwünscht, Beispiele aus der Praxis mit einzubringen!

Dozentin: Heike Brüggemann, Dipl. Sozialarbeiterin, Trauerberaterin, Psycho- Onkologin, SAFE®Mentorin, Psycho- Soziale Beraterin, Erzieherin

Kosten: 250,-€ pro Person

Datum: Fr. 13.09.2019 & Sa. 14.09.2019
Uhrzeiten: Fr. 14-17 Uhr & Sa 9-16 Uhr
Veranstaltungsort: Gesunder Start eV & Elbhebammen, Neue Str. 55, 21073 Hamburg
Anmeldung: elbhebammen@web.de

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